Wenn Sie mit Hunden schlicht nichts anfangen können und sich auch nicht darum reißen, sie anzufassen, so ist dies noch kein Ausdruck von Hundeangst. Wirkliche Hundeangst äußert sich beispielsweise, indem Sie
- beim Anblick eines Hundes die Straßenseite wechseln,
- Symptome wie Herzrasen, Schweißausbrüche, Magensausen, Zittern erleben,
- bei Hundebellen übermäßig erschrecken,
- Bekannte/Freunde nicht besuchen wegen deren Hunde.
Kurz: Wenn Ihr Bewegungsradius wegen der bloßen Existenz von Hunden eingeschränkt ist und Sie sich bei Begegnungen mit Hunden unter Streß fühlen oder panisch reagieren.
Auch extremer Hundehaß kann ein Zeichen dahinterliegender Angst sein: Aggression ist ein Werkzeug unter mehreren, mit denen wir unsere Angst verdrängen oder im Griff zu halten versuchen.
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